Gottesdienstordnung

Alle Messen in der Minoritenkirche sind regulär, d. h. sie werden regelmäßig zu dieser Zeit gefeiert.
Die hl. Messen im Gemeindezentrum werden nach Möglichkeit gefeiert, können jedoch variieren!

 

Sonntag, 17. Juni 2018, Vierter Sonntag nach Pfingsten (2.Klasse)
08:30   Hochamt,  anschließend Katechese (Beichtgelegenheit) 

10:30   
Bet-Singmesse (Beichtgelegenheit)

15:00   Katechese für junge Erwachsene im Gemeindezentrum
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09:00   Hl. Messe in Köppach
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Montag, 18. Juni 2018, Hl. Ephraim der Syrer (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum 
!!! 08:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche 
18:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche 

Dienstag, 19. Juni 2018 Hl. Juliana von Falconieri (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum 
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche

18:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche (Beichtgelegenheit bei P. Zimmer)

Mittwoch, 20. Juni 2018, Vom Tag (4. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche am Antoniusaltar

17:00   Aussetzung und Rosenkranz
18:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche (17:00 bis 18:45 Beichtgelegenheit bei P. Lugmayr)

Donnerstag, 21. Juni 2018 Hl. Aloisius von Gonzaga (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche (Beichtgelegenheit bei P. Zimmer)
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18:00   Hl. Messe in der Kapelle der Familie Hollerwöger
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Freitag, 22. Juni 2018 Hl. Paulinus (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche (keine Beichtgelegenheit)

16:00   Kinderkatechese im Gemeindezentrum
18:00   Damenscholaprobe im Gemeindezentrum
19:00   Männerscholaprobe im Gemeindezentrum
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08:30   Hl. Messe in Haidershofen
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Samstag, 23. Juni 2018  Vigil der Geburt Johannes des Täufers (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche (Beichtgelegenheit bei P. Zimmer)
19:00   Erwachsenenkatechese im Gemeindezentrum

Sonntag, 24. Juni 2018, Geburtsfest Johannes des Täufers 
08:30   Hochamt,  anschließend Katechese (Beichtgelegenheit) 

10:30   
Bet-Singmesse (Beichtgelegenheit)

  Anschließend findet unser Grillfest im Gemeindezentrum statt.
Alle Gemeindemitglieder sind dazu herzlich eingeladen!

Wallfahrt nach Lourdes 
Samstag, 18.08. – Samstag, 25.08.2018 

 

Buswallfahrt über Ars un Le Barroux nach Lourdes. 2 Tage Aufenthalt in Lourdes. Rückreise über Nevers und Maria Einsiedeln nach Linz.

Preis: 825 Euro Einzelzimmerzuschlag: 195 Euro

 

24. Juni

Fest der Geburt des hl. Johannes de Täufers


(entnommen aus: Abtei Marienwald, http://www.mariawalder-messbuch.de/as62/jun/jun24/node2.html und Liber Sacramentorum IV. Band v. Kardinal Ildefons Schuster, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 1929)

Es ist begreiflich, dass der hl. Johannes, den der Heiland den Größten unter den von einer Frau Geborenen nennt, von der Kirche bald in einem eigenen Feste gefeiert wurde. Ein solches wird schon vom hl. Augustinus erwähnt. Es wird in Anschluss an Luka. 1,26 sechs Monate vor Weihnachten gefeiert und ist so eine entfernte Vorbereitung auf das Geburtsfest des Heilandes. 

Groß ist der Hl. Johannes wegen der Wunder, die seine Empfängnis und Geburt begleiten, groß in seiner Berufung als Vorläufer Christi, groß in seinem Martertod. Die hl. Kirche gedenkt seiner dreimal bei jedem Messopfer: beim Confiteor, bei der Opferung und im „Nobis quoque peccatoribus” nach der Wandlung.

 

Introitus
(Is. 49, 1 u. 2) Im Schoße meiner Mutter schon rief mich der Herr bei meinem Namen; Er machte meinen Mund zum scharfen Schwert; Er barg mich unterm Schutze Seiner Hand und machte mich zum auserlesenen Pfeil. (Ps. 91, 2) Gut ist´s, den Herrn zu preisen, und Deines Namens Lob zu singen.

Das Recht der Namensgebung ist, wie Chrysostomus bemerkt, ein Zeichen der Autorität. Der Herr gibt selbst nur wenigen auserwählten Personen den Namen, um ihnen damit auch die Sendung zu verleihen. Johannes bedeutet Taube. Sein Zeugnis für die Gottheit Jesu soll die Juden auf ein anderes Zeugnis vorbereiten, das eine andere Taube, der Heilige Geist an den Ufern des Jordan ablegte. 

Oration
O Gott, Du hast uns den heutigen Tag durch die Geburt des hl. Johannes verehrungswürdig gemacht; gib Deinen Völkern die Gnade geistlicher Freuden und lenke die Herzen aller Gläubigen auf den Weg des ewigen Heiles. Durch unsern Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, der mit Dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. R Amen.

Lesung
(Is. 49, 1-3 5 6 u. 7) Höret, ihr Inseln, und merket auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich berufen vom Mutterleibe an: Er gedachte meines Namens schon im Schoße meiner Mutter. Er machte meinen Mund gleich einem scharfen Schwert. Er barg mich im Schatten Seiner Hand und machte mich gleich einem auserlesenen Pfeil; in Seinem Köcher hielt Er mich verwahrt. Er sprach zu mir: «Mein Knecht bist du, Israel [Gotteskämpfer]; durch dich will Ich verherrlicht werden.» Und wieder spricht der Herr, der mich vom Mutterschoße an zu Seinem Knecht gebildet: «Siehe, Ich mache dich zum Lichte der Heiden, daß du Mein Heil bis an die Grenzen der Erde tragest. Könige werden es sehen und Fürsten sich erheben und anbeten um des Herrn willen, des Heiligen Israels, der dich erwählte.»

Graduale
(Jer. 1, 5 u. 9) Bevor Ich dich im Mutterleibe bildete, kannte Ich dich; und noch ehe du aus der Mutter Schoß hervorgingst, habe Ich dich geheiligt. Der Herr streckte Seine Hand aus und berührte meinen Mund und sprach zu mir.

Bekanntlich ist das Graduale ein responsorialer Psalmengesang, d. h. nach jedem Psalmvers wurde der erste Halbvers wiederholt. Im heutigen Graduale fehlt der Kehrvers und so hängen die Worte „und sprach zu mir” in der Luft. 

Alleluja, alleluja. V (Luk. 1, 76) Du, Kind, wirst einst Prophet des Allerhöchsten heißen; du wirst einhergehen vor dem Herrn, Ihm die Wege bereiten. Alleluja.

Evangelium 
(Luc. 1, 57-68) Für Elisabeth kam die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar einen Sohn. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten es, daß der Herr ihr große Gnade erwiesen, und freuten sich mit ihr. Am achten Tage kamen sie, um den Knaben zu beschneiden. Sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber sprach: «Nein, Johannes soll er heißen.» Sie entgegneten ihr: «Es ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der diesen Namen hat.» Daher winkten sie seinem Vater, wie er ihn genannt wissen wolle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb darauf: «Johannes ist sein Name.» Darüber wunderten sich alle. Sogleich aber öffnete sich sein Mund, und seine Zunge ward gelöst, er redete und lobte Gott. Da überkam alle Nachbarn Furcht, und im ganzen Gebirge von Judäa verbreitete sich die Kunde von all diesen Dingen. Alle, die davon hörten, nahmen es sich zu Herzen und sprachen: «Was wird wohl aus diesem Kinde werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm.» Zacharias aber, sein Vater, ward vom Hl. Geiste erfüllt, und er weissagte also: «Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn Er hat sein Volk heimgesucht und ihm Erlösung bereitet.»

Offertorium 
(Ps. 91, 13) Wie die Palme steht der Gerechte in Blüte, in der Fülle der Kraft wie die Libanonzeder.

Communio 
(Luk. 1, 76) Du, Kind, wirst einst Prophet des Allerhöchsten heißen; denn du wirst einhergehen vor dem Angesichte des Herrn, Ihm die Wege zu bereiten.

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