Gottesdienstordnung

Sonntag, 17. September 2017  15. Sonntag nach Pfingsten (2. Klasse)
08:30   Hochamt
(Beichtgelegenheit) anschließend Katechese
10:30   Bet-Singmesse
(Beichtgelegenheit)

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08:30   Hl. Messe in Köppach
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Montag, 18. September 2017 Hl. Joseph von Copertino (3. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche am Altar des hl. Joseph von Copertino
18:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche am Altar des hl. Joseph von Copertino

Dienstag, 19. September 2017 Hl. Januarius (2. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Amt in der Minoritenkirche
09:00   Mütter beten im Gemeindezentrum
10:30   Amt in der Minoritenkirche (17:45 bis Messende: Beichtgelegenheit bei P. Zimmer)

Mittwoch, 20. September 2017 Quatembermittwoch (2. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Hl. Messe in der Minoritenkirche
17:00   Aussetzung mit Rosenkranz und um
18:00   Hl. Messe in der Minoritenkirche (17:00 bis Messende Beichtgelegenheit bei P. Lugmayr)

Donnerstag, 21. September 2017  Hl. Matthäus (2. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30  Hl. Messe in der Minoritenkirche am Kreuzaltar (keine Beichtgelegenheit)

Freitag, 22. September 2017 Quatemberfreitag (2. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30 Uhr: Amt (keine Beichtgelegenheit)

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08:30   Hl. Messe in Haidershofen
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Samstag, 23. September 2017  Quatembersamstag (2. Klasse)
06:15   Hl. Messe im Gemeindezentrum
08:30   Heilige Messe (8:15 bis Messende Beichtgelegenheit bei P. Paul)

19:00   Erwachsenenkatechese

Sonntag, 24. September 2017  16. Sonntag nach Pfingsten (2. Klasse)
08:30   Hochamt
(keine Beichtgelegenheit) anschließend Katechese
10:30   Bet-Singmesse
(Beichtgelegenheit)

Herzliche Einladung zum Einkehr- und Bildungssonntag, 24. September 2017

ab 14:00 im Gemeindezentrum

14:00   Ein Klavier und vier Hände Vierhändige Klavierstücke gespielt von Frau Liselotte Heissler und Herrn Norbert Kirchner

14:30   Bilanzvortrag über die Arbeit der Priesterbruderschaft St. Petrus 2016/17

16:00   Kaffeepause

16:00   Klavierkonzert

17:00   Ende

 

Die Texte aus der Liturgie vom 15. Sonntag nach Pfingsten

Introitus

(Ps. 85, 1 u. 2-3)

Herr, neige Dein Ohr zu mir und erhöre mich, errette Deinen Diener, der auf Dich hoffet, mein Gott. Erbarm Dich meiner, o Herr, ich rufe zu Dir den ganzen Tag. Mach froh die Seele Deines Knechtes; denn zu Dir, o Herr, erhebe ich meine Seele.


Lesung 

(Gal. 5, 25-26; 6, 1-10)

Brüder! Wenn wir im Geiste leben, laßt uns auch im Geiste wandeln. Laßt uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander herausfordern, einander beneiden. Brüder! Wenn auch einer von irgend einem Fehler überrascht wird, so unterweiset ihn als geistig Gesinnte im Geiste der Sanftmut. Hab acht auf dich selbst, damit nicht auch du versucht werdest [und fallest]. Einer trage des anderen Last, dann werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Denn wenn einer sich einbildet, etwas zu sein, da er doch nichts ist, betrügt er sich selbst. Ein jeder prüfe sein eigenes Tun; dann mag er sich bei sich selber rühmen, nicht vor einem andern (unser wahrer Ruhm hängt nicht ab vom Urteil anderer, sondern vom Urteil unseres Gewissens). Denn jeder hat seine eigene Last zu tragen. Wer in der Lehre Unterricht erhält, teile all sein Gut mit dem, der ihn unterrichtet. Täuschet euch nicht: Gott läßt Seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Wer im Fleische sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber im Geiste sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. So laßt uns denn Gutes tun und nicht ermüden; zu seiner Zeit dann werden wir ernten, wenn wir nicht nachlassen. Solange wir noch Zeit haben, laßt uns allen Gutes tun, vorzüglich aber den Glaubensgenossen.

 

Graduale

(Ps. 91, 2-3) Gut ist's, den Herrn zu preisen, und Deines Namens Lob zu singen, Allerhöchster. Schon früh am Morgen Dein Erbarmen zu verkünden und Deine Treue in der Nacht.

Alleluja, alleluja. (Ps. 94,3) Fürwahr, der Herr ist der große Gott, der große König über alle Welt. Alleluja.

 

Evangelium

Evangelium (Luc. 7, 11-16) In jener Zeit ging Jesus in eine Stadt mit Namen Naim. Seine Jünger und viel Volk begleiteten Ihn. Als Er nahe an das Stadttor kam, trug man eben einen Toten heraus, den einzigen Sohn seiner Mutter, die Witwe war. Viel Volk aus der Stadt ging mit ihr. Als der Herr sie sah, ward Er von Mitleid gerührt und sprach zu ihr: «Weine nicht!» Dann trat Er hinzu und rührte die Bahre an. Die Träger aber standen still. Und Er sprach: «Jüngling, Ich sage dir: Steh auf.» Da richtete sich der Tote auf und fing an zu reden. Und Jesus gab ihn seiner Mutter. Da wurden alle von Furcht ergriffen: sie lobten Gott und sprachen: «Ein großer Prophet ist unter uns aufgestanden, und Gott hat Sein Volk heimgesucht.»

 

Offertorium

(Ps. 39, 2 3 u. 4) Voll Sehnsucht harrte ich des Herrn; Er sah auf mich und Er erhörte meine Bitte; Er gab ein neues Lied mir in den Mund, ein Jubellied für unsern Gott.


Communio 

(Jo. 6, 52) «Das Brot, das Ich gebe, ist Mein Fleisch für das Leben der Welt.»

 

Oration

Immerwährendes Erbarmen reinige und schirme Deine Kirche, o Herr; und weil sie ohne Dich nicht heil bestehen kann, so werde sie allezeit durch Deine Gnade geleitet. Durch unsern Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, der mit Dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. R Amen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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